Zu Problemen der Bestimmung Sozialer Nachhaltigkeit
Abstract
Der Beitrag untersucht die Probleme der Bestimmung Sozialer Nachhaltigkeit aus einer soziologischen Perspektive. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass der Begriff zwar breit verwendet wird, jedoch häufig zwischen Normativismus und Positivismus verbleibt, ohne seine gesellschaftstheoretischen Grundlagen zu diskutieren. Anstatt Soziale Nachhaltigkeit als klar definierbare Zielgröße zu verstehen, wird sie als umkämpfte Semantik und moralisch aufgeladene Projektionsfläche gefasst, in der gesellschaftliche Vorstellungen von Gerechtigkeit, Stabilität und Zukunftsfähigkeit verhandelt werden. Der Beitrag entwickelt eine multiperspektivische Analyse, durch die deutlich wird, dass Soziale Nachhaltigkeit weniger ein Zustand als vielmehr ein fortlaufender gesellschaftlicher Aushandlungsprozess ist.
Einleitung
Nachhaltigkeit ist längst zu einer zentralen Selbstbeschreibung spätmoderner Gesellschaften geworden (Neckel et al. 2018). Kaum ein politisches Programm, kaum eine Unternehmensstrategie, kaum eine zivilgesellschaftliche Initiative kommt ohne den Verweis auf Nachhaltigkeit aus. Während sich ökologische Nachhaltigkeit vergleichsweise klar auf Fragen des Ressourcenverbrauchs, der planetaren Grenzen oder des Klimaschutzes beziehen lässt, bleibt der Gehalt Sozialer Nachhaltigkeit diffus. Zwar ist „das Soziale“ fester Bestandteil nachhaltigkeitspolitischer Semantiken, doch was genau darunter zu verstehen ist, variiert erheblich. Bislang kreist die Auseinandersetzung eher um Definitionen und Programmatiken der Kategorie oder wie diese für die Forschung operationalisiert werden kann (Empacher/Wehling 2002, Spangenberg 2003, Littig/Grießler 2004). Nur selten wird explizit gefragt, welches Verständnis sozialer Wirklichkeit diesen Bestimmungen zugrunde liegt (z. B. Senghaas-Knobloch 2009). Der Begriff bewegt sich zwischen politischer Programmatik und technokratischer Operationalisierung, womit unklar bleibt, was „das Soziale“ überhaupt ist, wie es entsteht, stabilisiert oder verändert wird und auf welcher Basis Soziale Nachhaltigkeit demnach gefasst werden soll (Ausnahmen bilden: Opielka 2023 und Grundmann 2016).
Diese begriffliche Unschärfe ist jedoch kein analytisches Defizit, sondern verweist auf den normativen und konflikthaften Charakter des Konzepts. Der Beitrag geht daher der Frage nach, was Soziale Nachhaltigkeit sozialtheoretisch ist bzw. sein kann. Der Begriff wird daher nicht als Beschreibung eines bereits erreichten oder zu erreichenden gesellschaftlichen Zustands verstanden, sondern als politisch-moralische Projektionsfläche – eine Art „moralische Ökonomie“ (Thompson 1987) –, über die beispielsweise Vorstellungen von Gerechtigkeit, Stabilität und Zukunftsfähigkeit verhandelt werden. Erst vor dem Hintergrund solch sozialtheoretischer Annahmen und entsprechend empirischer Kartierungen lässt sich klären, was Soziale Nachhaltigkeit ist.
1. Soziale Nachhaltigkeit als umkämpfte Semantik
Die Genealogie des Nachhaltigkeitsbegriffs ist eng mit der Ausweitung seines Bedeutungsumfangs verbunden. Spätestens seit der Etablierung der Drei-Säulen-Formel – ökologisch, ökonomisch, sozial – erscheint Nachhaltigkeit als integratives Leitprinzip, das unterschiedliche gesellschaftliche Problemlagen miteinander verknüpfen soll. Gerade in dieser integrativen Funktion liegt jedoch das Problem: Das „Soziale“ fungiert häufig als Restkategorie, deren Bedeutung weder klar theoretisch fundiert noch empirisch bestimmt ist.
Eine differenzierende Betrachtung zeigt, dass unter Sozialer Nachhaltigkeit sehr unterschiedliche Konzepte subsumiert werden. In Anlehnung an Plewig und Kurenbach (2014) lassen sich vier Deutungsweisen unterscheiden: Erstens ein enges Verständnis, das Soziale Nachhaltigkeit primär als sozialen Ausgleich innerhalb ökologischer Politiken begreift. Zweitens ein internales Verständnis, das auf die Stabilität sozialer Institutionen, Arbeitsmärkte oder Wohlfahrtsarrangements fokussiert. Drittens ein skeptisches Verständnis, das Nachhaltigkeit stärker marktförmig deutet und soziale Fragen in Wettbewerbs- und Effizienzlogiken integriert. Viertens schließlich ein weites Verständnis, das Soziale Nachhaltigkeit als umfassendes Transformationsprojekt einer gerechteren Gesellschaft konzipiert.
Diese Vielfalt verweist darauf, dass Soziale Nachhaltigkeit weniger eine präzise definierte Kategorie als vielmehr ein semantisches Konfliktfeld, mithin Ausdruck gesellschaftlicher Konflikte und kein neutraler Beschreibungsbegriff ist. Unterschiedliche soziale Akteure schreiben dem Begriff unterschiedliche Problemlagen, Zielsetzungen und moralische Implikationen zu. Der Begriff ist damit ein Brennglas gesellschaftlicher Zukunftserwartungen, ohne sie eindeutig festzulegen.
2. Institutionalisierung, Verbindlichkeit und soziale Tatsache
Eine zentrale Transformation erfährt der Begriff dort, wo er in kodifiziertes Recht übersetzt wird. In Vergaberichtlinien, Gleichstellungsregelungen oder arbeitsrechtlichen Bestimmungen taucht Soziale Nachhaltigkeit zunehmend als normative Leitkategorie auf. Was zuvor moralische Forderung oder politisches Programm war, erhält nun institutionelle Form. Diese Übersetzung in Recht ist soziologisch keineswegs trivial, sondern verändert den Status des Begriffs grundlegend.
Aus rechtssoziologischer Perspektive lässt sich dieser Prozess im Anschluss an Émile Durkheim verstehen. Durkheim begreift Recht als paradigmatischen Fall einer sozialen Tatsache: als eine von Individuen unabhängige, äußerliche und mit Sanktionspotenzial ausgestattete Normstruktur, die gesellschaftliche Moral materialisiert (Durkheim 2022). Recht ist in dieser Lesart nicht bloß eine Definition dessen, was gelten soll, sondern Ausdruck kollektiver Vorstellungen darüber, wie Zusammenleben geordnet sein muss. Mit der Kodifizierung wird eine normative Erwartung verbindlich, generalisierbar und institutionell abgesichert.
Überträgt man diese Einsicht auf Soziale Nachhaltigkeit, so wird deutlich: In dem Moment, in dem Soziale Nachhaltigkeit rechtlich fixiert wird, verliert sie ihren rein diskursiven Charakter. Sie wird zu einer verbindlichen Struktur, die Handlungsoptionen begrenzt, Verantwortlichkeiten festlegt und Sanktionen ermöglicht. Gleichzeitig zeigt sich hier ihre historische Kontingenz. Rechtsnormen erscheinen häufig als neutral und universell. Sie sind jedoch Ergebnis konkreter Aushandlungsprozesse und stabilisieren damit bestimmte Deutungen Sozialer Nachhaltigkeit, während andere marginalisiert werden. Dadurch entstehen Spannungen zwischen normativer Erwartung und praktischer Umsetzbarkeit.
3. Von der Norm zur Praxis: Soziale Nachhaltigkeit im Berufsalltag
Doch soziale Tatsachen existieren nicht nur als abstrakte Regelwerke. Sie entfalten ihre gesellschaftliche Wirksamkeit erst dort, wo sie in konkrete Handlungszusammenhänge eintreten. Der analytische Fokus verschiebt sich daher von der normativen Setzung zur praktischen Umsetzung: Wie wird Soziale Nachhaltigkeit im Berufsalltag interpretiert, anverwandelt oder auch infrage gestellt?
Empirische Einblicke in Deutungsmuster von Sozialarbeitenden und Beschäftigten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zeigen, dass Soziale Nachhaltigkeit hier weder als abstrakte Theorie noch als bloße Rechtsnorm erscheint. Vielmehr fungiert sie als Orientierungsfolie, die konkrete Arbeitsentscheidungen rahmt – jedoch in je feldspezifischer Weise.
Im Feld der Sozialarbeit wird Soziale Nachhaltigkeit häufig mit langfristiger Stabilisierung von Lebenslagen, mit Teilhabe und mit Prävention sozialer Exklusion verknüpft. Sozial nachhaltig ist hier, was nicht nur akute Problemlagen bearbeitet, sondern strukturelle Bedingungen verbessert. Gleichzeitig geraten diese normativen Ansprüche in Spannung zu organisationalen Rahmenbedingungen: befristete Projektlogiken, Ressourcenknappheit, Fallzahlen. So entsteht eine Differenz zwischen dem Anspruch sozial nachhaltiger Unterstützung und den Rahmenbedingungen professioneller Praxis (Grobys 2025, Grobys/de Carlo 2025).
Im ÖPNV zeigt sich eine andere Konstellation. Hier wird Nachhaltigkeit zunächst primär ökologisch kodiert – etwa als Beitrag zur Verkehrswende oder Emissionsreduktion. Doch im Arbeitsalltag der Beschäftigten verschränkt sich diese ökologische Dimension mit sozialen Fragen: Tarifstrukturen, Arbeitsbelastung, Zugänglichkeit für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, Preisgestaltung. Soziale Nachhaltigkeit wird hier zur Chiffre für die Balance zwischen ökologischer Modernisierung und sozialer Sicherheit. Konflikte entstehen etwa dort, wo Investitionen in ökologische Innovationen mit Rationalisierungsdruck oder steigenden Kosten einhergehen (Grobys/Ohlbrecht 2025).
Das Muster beider Fälle ist identisch: Soziale Nachhaltigkeit wird nicht einfach umgesetzt, sondern übersetzt. Sie wird an bestehende professionelle Selbstverständnisse angeschlossen, mit organisationalen Routinen vermittelt und situativ interpretiert. Sie ist damit nicht nur normativ determiniert, sondern eine relationale Aneignung in der Praxis der Akteure.
Dieser Schritt von der Norm zur Praxis ist soziologisch entscheidend. Er macht sichtbar, dass Soziale Nachhaltigkeit nicht allein im Diskurs oder im Recht existiert, sondern als praxisleitende Kategorie in organisationalen Kontexten. Ihre gesellschaftliche Bedeutung entfaltet sich im Spannungsfeld zwischen institutioneller Erwartung, professioneller Ethik und materiellen Rahmenbedingungen.
4. Soziale Nachhaltigkeit als Gouvernementalitätsregime: Subjektivierung und Selbstführung
Die empirischen Beobachtungen legen nahe, dass Soziale Nachhaltigkeit auf einer weiteren Ebene wirkt: Sie strukturiert Erwartungen daran, wie Individuen, Organisationen und professionelle Akteur*innen handeln sollen. An diesem Punkt eröffnet eine gouvernementalitätstheoretische Perspektive eine zusätzliche analytische Tiefenschärfe.
Im Anschluss an Michel Foucault lässt sich Gouvernementalität als jene Form moderner Macht verstehen, die weniger durch direkte Verbote oder Zwang operiert als durch die Gestaltung von Handlungsräumen, Verantwortlichkeiten und Selbstverhältnissen. Regiert wird nicht primär durch äußere Kontrolle, sondern durch die Aktivierung von Selbststeuerung (Foucault 2011). Normative Leitbegriffe spielen dabei eine zentrale Rolle, weil sie Orientierung bereitstellen, ohne konkrete Handlungen vollständig festzulegen.
Soziale Nachhaltigkeit kann in diesem Sinne als ein solcher Regierungsmodus interpretiert werden. Der Begriff formuliert Erwartungen an verantwortliches Handeln, ohne eindeutig zu bestimmen, wie dieses konkret auszusehen hat. Gerade seine Offenheit macht ihn anschlussfähig: Individuen, Organisationen und Institutionen sollen sozial nachhaltig handeln, soziale Folgen mitdenken und langfristige Verantwortung übernehmen. Verantwortung wird damit zunehmend in die Handlungssphäre der Akteure selbst verlagert.
Die zuvor beschriebenen beruflichen Deutungsmuster lassen sich vor diesem Hintergrund neu lesen. Sozialarbeitende orientieren ihr professionelles Selbstverständnis an nachhaltiger Unterstützung und langfristiger Stabilisierung sozialer Lebenslagen, während Beschäftigte im ÖPNV Soziale Nachhaltigkeit mit Fragen gerechter Mobilität und verantwortlicher Infrastruktur verbinden. In beiden Fällen zeigt sich, dass Soziale Nachhaltigkeit nicht nur äußere Anforderungen beschreibt, sondern Teil beruflicher Selbstdeutungen wird. Akteur*innen beginnen, ihre Praxis entlang nachhaltigkeitsbezogener Normen zu reflektieren und zu legitimieren.
Gleichzeitig wird hier auch eine ambivalente Dynamik sichtbar. Die gouvernementale Logik sozial nachhaltiger Verantwortung kann Handlungsspielräume erweitern, indem sie professionelle Autonomie moralisch aufwertet, zugleich besteht aber die Gefahr einer Individualisierung struktureller Probleme: Wenn Soziale Nachhaltigkeit zur allgemeinen Erwartung wird, verschiebt sich Verantwortung potenziell von institutionellen Rahmenbedingungen auf einzelne Beschäftigte oder Organisationseinheiten und blendet strukturelle Zielkonflikte – etwa zwischen Effizienzanforderungen und sozialer Gerechtigkeit – aus.
Soziale Nachhaltigkeit fungiert damit als moralisch aufgeladene Rationalität, die Verhalten indirekt steuert. Sie erzeugt offene Subjektivierungsformen, in denen Akteur*innen sich selbst als verantwortliche Träger gesellschaftlicher Transformation verstehen sollen.
5. Verschränkung der Perspektiven: Komplementarität statt Konkurrenz
Die vorangegangenen Abschnitte haben Soziale Nachhaltigkeit aus vier unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Diese Perspektiven stehen jedoch nicht nebeneinander wie alternative Erklärungsmodelle, sondern verweisen auf unterschiedliche Ebenen desselben gesellschaftlichen Phänomens. Ihre analytische Stärke entfaltet sich erst in ihrer Verschränkung.
In ihrer Komplementarität lassen sich diese Ebenen systematisch ordnen: Diskurse legitimieren, Recht institutionalisiert mit Nachdruck, Praxis konkretisiert und Gouvernementalität subjektiviert. Keine dieser Perspektiven ist für sich genommen ausreichend, um Soziale Nachhaltigkeit zu erfassen. Erst ihr Zusammenspiel macht sichtbar, dass der Begriff zugleich symbolisch, normativ, organisatorisch und subjektiv wirksam ist. Diese Verschränkung erlaubt es auch, die Ambivalenz Sozialer Nachhaltigkeit präziser zu bestimmen. Sie kann integrativ wirken, indem sie unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche unter einem gemeinsamen Zukunftshorizont verbindet. Zugleich erzeugt sie neue Konfliktlinien, indem sie normative Erwartungen verstärkt und Verantwortlichkeiten neu verteilt.
6. Schluss: Was ist Soziale Nachhaltigkeit?
Was also ist Soziale Nachhaltigkeit? Die vorangegangene Analyse legt nahe, dass darunter kein Zustand verstanden werden kann, den Gesellschaften erreicht haben, sondern es ein normativ aufgeladener Orientierungsbegriff ist, der gesellschaftliche Zukunftserwartungen bündelt. Sie existiert als diskursives Konfliktfeld, als rechtlich institutionalisierte Norm, als praktische Handlungsorientierung und als Form der Subjektivierung.
Soziale Nachhaltigkeit bezeichnet damit weniger eine Zielgröße als ein gesellschaftliches Aushandlungsprojekt. In Diskursen wird darüber gestritten, welche sozialen Probleme prioritär sind; im Recht werden bestimmte Deutungen verbindlich gemacht; in organisationalen Kontexten werden diese Normen praktisch übersetzt; und auf der Ebene der Subjekte strukturieren sie Selbstverständnisse und Verantwortungszuschreibungen. Der Begriff verweist somit auf einen Prozess der fortwährenden Bedeutungsproduktion und -stabilisierung.
Normativ beansprucht der Begriff Soziale Nachhaltigkeit gesellschaftliche Stabilität, Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit miteinander zu verbinden. Er soll soziale Folgekosten ökologischer Transformation begrenzen, Teilhabe sichern und institutionelle Arrangements langfristig tragfähig gestalten. In dieser Funktion ist er ein zentrales Element gegenwärtiger Transformationssemantiken. Zugleich besteht sein Anspruch gerade darin, unterschiedliche gesellschaftliche Logiken – ökonomische Effizienz, ökologische Begrenzung, soziale Gerechtigkeit – miteinander in Beziehung zu setzen.
Eine soziologische Perspektive kann dazu beitragen, diese Ambivalenzen sichtbar zu machen, statt sie vorschnell zu normativieren oder zu harmonisieren. Sie fragt nicht nur, wie Soziale Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann, sondern auch, welche gesellschaftlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit, Verantwortung und Zukunft in ihr zum Ausdruck kommen – und welche möglicherweise ausgeschlossen bleiben.
Durkheim, É. (2022): Die Regeln der soziologischen Methode. Berlin: Suhrkamp.
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Grundmann, M. (2016): Gemeinsam – nachhaltig. Argumente für eine sozialisationstheoretische Bestimmung sozialer Nachhaltigkeit. In: Soziologie und Nachhaltigkeit, 2. Jg., Heft 5, S. 3-15. https://doi.org/10.17879/sun-2016-1756
Littig, B./Grießler, E. (2004): Soziale Nachhaltigkeit. Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte. Wien.
Neckel, S. et al. (2018): Die Gesellschaft der Nachhaltigkeit. Bielefeld: transcript.
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Plewig, H.-J./Kurenbach, M. (2014): Konzept Arbeitsgebiet Soziale Nachhaltigkeit – Forschung und Lehre. Lüneburg: Leuphana.
Senghaas-Knobloch, E. (2009): Soziale Nachhaltigkeit – konzeptionelle Perspektiven. In: Popp, R./Schüll, E. [Hrsg.]: Zukunftsforschung und Zukunftsgestaltung. Berlin, Heidelberg: Springer, S. 569-578. https://doi.org/10.1007/978-3-540-78564-4_41
Spangenberg, J. H. (2003): Soziale Nachhaltigkeit. Eine integrierte Perspektive für Deutschland. In: Utopie kreativ, Heft 153/154, S. 649-661.
Thompson, E. P. (1987): Die moralische Ökonomie der englischen Unterschichten im 18. Jahrhundert. In: ders.: Plebejische Kultur und moralische Ökonomie. Aufsätze zur englischen Sozialgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts. Frankfurt am Main u.a., S. 66-130.
Stephan Weihrauch (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie/Mikrosoziologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Wissens- und Kultursoziologie und Gesundheitssoziologie.
E-Mail: stephan.weihrauch@ovgu.de
Christopher Grobys (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie/Mikrosoziologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Arbeits- und Industriesoziologie, Soziologischer Marxismus und Kritische Soziale Arbeit.
E-Mail: christopher.grobys@ovgu.de

